AsF - Tradition und Gegenwart

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Die AsF – Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen – besteht als eigenständige Frauenarbeitsgmeinschaft seit 1972.

Die Geschichte der aktiven Frauenpolitik in der SPD ist wesentlich älter.
Schon 1873 wurde der „Berliner Arbeiterfrauen und Mädchenverein“ gegründet. Von Anfang an waren es die SPD-Frauen, die für die Verbreitung des Parteiprogramms und wichtiger Informationen sorgten,wenn ihre Männer infolge von Inhaftierung oder anderer Restriktionen nicht dazu in der Lage waren.

Im Erfurter Grunsatzprogramm stand schon 1891 die Forderung den Frauen das Wahlrecht zu zuerkennen. Auf Initiative der SPD erhielten im November 1918 die Frauen das aktive und passive Wahlrecht.

Die AsF hat heute einen eigenen organisatorischen Aufbau, analog zu dem der SPD. Jede Frau, die Mitglied der SPD ist, ist auch automatisch Mitglied der AsF und sie ist eingeladen gestalterisch mit zu wirken.

Die AsF gliedert sich in den Ebenen Ortsvereine, Unterbezirke, Bezirke, Land und Bund. Den Parteigremien wie z.B.: dem Ortsvereinsvorstand, dem Unterbezirksvorstand usw. gehören Vertreterinnen mit beratender Stimme an.

Die Frauen der Weyher AsF sind vertreten im Unterbezirksvorstand mit Astrid Schlegel als stell. Unterbezirksvorsitzenden, Katrin Kurtz und Gerlind Klaiber-Steiner als Beisitzerinnen. Im Bezirksvorstand mit Astrid Schlegel als stellv. Bezirksvorsitzenden.

Die AsF hat eine lange und bewegte Geschichte. Wir sind uns unserer Tradition bewusst und wir wissen wie schwer und langwierig es ist, unsere Forderungen nach Gleichberechtigung in Gesellschaft und Politik durchzusetzen.

Wir fühlen uns der Tradition und unseren Vorkämpferinnen verpflichtet und handeln und kämpfen in ihrem Sinne weiter.