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Jahreshauptversammlung 2009

27. Februar 2009: Weyher SPD fürs Superwahljahr gerüstet

Auf Ihrer jüngsten Jahreshauptversammlung hat sich die Weyher SPD auf das Superwahljahr 2009 eingestimmt. Neben den wichtigen Wahlen zum Deutschen Bundestag im September und zum Europäischen Parlament am 7. Juni, stand insbesondere die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise im Zentrum der Diskussionen.
Darüber hinaus bilanzierte der Ortsvereinsvorsitzende Herbert Goldack das vergangene Jahr und lobte das hohe Engagement von Bürgermeister Frank Lemmermann und den Arbeitseifer der Ratsfraktion mit den Ausschussvorsitzenden Alfred Bobka, Jürgen Borchers, Franz Vogeler, Heinrich Warneke und dem Fraktionsvorsitzenden Frank Seidel. „Die SPD ist der Motor in der Gemeinde Weyhe“ so Goldack mit Nachdruck. Zudem gab es ein dickes Kompliment für den Kassenwart Egon Reinhardt, der die Finanzen abermals sicher im Griff hatte. Goldack mahnte zum Thema "Wahlen zum Unterbezirksparteitag", dass diese zukünftige Sitzung für Weyhe wichtig sei, da der bisherige Unterbezirksvorsitzende Rolf Kramer nach über 10 Jahren im Amt nicht erneut antritt und mit Astrid Schlegel nach einstimmigem Vortum des Ortsvereins eine Weyherin ins Rennen um die Geschicke des Unterbezirkes Diepholz gehen soll. Im Vorfeld der Europawahl plant die SPD-Weyhe am 9.5.2009 ein Europafest auf dem Marktplatz in Kirchweyhe und die AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Weyhe, Eva Böller, eine Veranstaltung zum Thema "90 Jahre Frauenwahlrecht“. Der Bundestagsabgeordnete Rolf Kramer berichtete aus der Bundespolitik. Hier schwerpunktmäßig zu Finanzkrise und Konjunkturpaket und sparte nicht an Kritik an den „Fachleuten“, die sich jetzt mit Hiobsbotschaften über die Konjunkturentwicklung täglich überträfen. Zudem erinnerte er an das fragwürdige Verhalten der FDP-Vertreter, die zum einen gerne schon alles privatisiert hätten und ihre ablehnende Haltung zum Konjunkturpaket. Kämpferisch nahm er in Anspruch, dass die SPD für die soziale Marktwirtschaft eintrete und nicht die FDP, wie von ihr selbst gerne behauptet. Rolf Kramer ist überzeugt davon, dass gerade die Sozialdemokraten die richtigen Antworten zur jetzigen und künftigen Wirtschaftsprobleme haben und die Leute das auch honorierten. Dies müsse vor allem im Hinblick auf die Bundestagswahl im September immer wieder deutlich gemacht werden.
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